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    <title>FENSTER ZUM SONNTAG - Talk</title>
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    <description>FENSTER ZUM SONNTAG l&#228;dt an jedem Wochenende ein, sich mit zentralen Lebensfragen und der Frage nach Gott auseinanderzusetzen.</description>
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    <copyright>Copyright: (C) ERF Medien</copyright>
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 06:31:11 +0200</pubDate>
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	    <title>FENSTER ZUM SONNTAG - Talk</title>
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					    <item>
      <title>Hiltl der Vegi-Patron</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Hiltl der Vegi-Patron</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Noch nie war es derart angesagt, Kartoffelgerichte, Gem&#252;se, Pilze oder Tofu auf der Speisekarte zu haben. Vegetarische Kost ist ein Megatrend. &#171;Du bist, was du isst&#187;, lautet die Parole all jener, die Tag f&#252;r Tag ins &#228;lteste vegetarische Restaurant Europas pilgern: ins &#171;Hiltl&#187;. Der Name Hiltl pr&#228;gt die Z&#252;rcher Trendszene. 

Trotzdem wurden auch Hiltls vor famili&#228;ren Schicksalsschl&#228;gen nicht verschont. Der zuerst unerf&#252;llte Kinderwunsch empfand Marielle Hiltl als Versagen, das nur schwer zu verdauen war. Der fr&#252;he Tod von Rolf Hiltls Vater machte ihn nachdenklich. Gemeinsam suchten sie den eher unkonventionellen Weg des christlichen Glaubens, um mit dieser Herausforderung umzugehen. Dieser Weg scheint sich bew&#228;hrt zu haben. &#171;Erst durch den Glauben macht unsere Ehe Sinn&#187; sagen die beiden.

Heute sind sie zu f&#252;nft. Die t&#228;glichen Herausforderungen sind weder im Gesch&#228;ft noch zu Hause weniger. Doch sie setzen konsequent auf ihre Werte, die sie aus ihrem Glauben ziehen und erleben dabei viele &#220;berraschungen.</itunes:summary>
      <description>Noch nie war es derart angesagt, Kartoffelgerichte, Gem&#252;se, Pilze oder Tofu auf der Speisekarte zu haben. Vegetarische Kost ist ein Megatrend. &#171;Du bist, was du isst&#187;, lautet die Parole all jener, die Tag f&#252;r Tag ins &#228;lteste vegetarische Restaurant Europas pilgern: ins &#171;Hiltl&#187;. Der Name Hiltl pr&#228;gt die Z&#252;rcher Trendszene. 

Trotzdem wurden auch Hiltls vor famili&#228;ren Schicksalsschl&#228;gen nicht verschont. Der zuerst unerf&#252;llte Kinderwunsch empfand Marielle Hiltl als Versagen, das nur schwer zu verdauen war. Der fr&#252;he Tod von Rolf Hiltls Vater machte ihn nachdenklich. Gemeinsam suchten sie den eher unkonventionellen Weg des christlichen Glaubens, um mit dieser Herausforderung umzugehen. Dieser Weg scheint sich bew&#228;hrt zu haben. &#171;Erst durch den Glauben macht unsere Ehe Sinn&#187; sagen die beiden.

Heute sind sie zu f&#252;nft. Die t&#228;glichen Herausforderungen sind weder im Gesch&#228;ft noch zu Hause weniger. Doch sie setzen konsequent auf ihre Werte, die sie aus ihrem Glauben ziehen und erleben dabei viele &#220;berraschungen.</description>
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			<pubDate>Sat, 05 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
    </item>					    <item>
      <title>Ges&#252;nder durch Glaube?</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Ges&#252;nder durch Glaube?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Direkt nach seinem Studium arbeitet Prof. Dr. Gerd Schnack als Chirurg im Vietnamkrieg, sieht Furchtbares und lernt viel. Besonders fasziniert ist er von der inneren St&#228;rke der Menschen dort. Er besch&#228;ftigt sich intensiv mit Meditation und stellt fest, wie wichtig der Zusammenhang zwischen Meditation und Pr&#228;vention ist.

Daheim st&#246;sst er auf Abwehr: &#171;Meditation ist falsch&#187;, da sind sich viele Christen einig. Doch Schnack ist &#252;berzeugt: &#171;Es gibt keine bessere Pr&#228;vention als Meditation und Ausdauer&#187;. In seinen Ausf&#252;hrungen ist er mitreissend und &#252;berzeugend, f&#252;r ihn ist Meditation nicht mit Buddhismus gleichzusetzen.

Eigentlich sollten er und seine Frau, die Ern&#228;hrungsmedizinerin Dr. med. Kirsten Schnack, schon l&#228;ngst pensioniert sein. Doch die Nachfrage nach ihren Seminaren reisst nicht ab, gar ganze Gerichtsh&#246;fe werden von ihnen geschult! Kirsten Schnack erg&#228;nzt ihren Mann bei den Schulungen, denn auch die Ern&#228;hrung ist ein wichtiger Bestandteil der Pr&#228;vention. Und es ist nie zu sp&#228;t damit zu beginnen: Gerd Schnack zeigt uns, wie es klappt ohne uns dabei zu verausgaben.</itunes:summary>
      <description>Direkt nach seinem Studium arbeitet Prof. Dr. Gerd Schnack als Chirurg im Vietnamkrieg, sieht Furchtbares und lernt viel. Besonders fasziniert ist er von der inneren St&#228;rke der Menschen dort. Er besch&#228;ftigt sich intensiv mit Meditation und stellt fest, wie wichtig der Zusammenhang zwischen Meditation und Pr&#228;vention ist.

Daheim st&#246;sst er auf Abwehr: &#171;Meditation ist falsch&#187;, da sind sich viele Christen einig. Doch Schnack ist &#252;berzeugt: &#171;Es gibt keine bessere Pr&#228;vention als Meditation und Ausdauer&#187;. In seinen Ausf&#252;hrungen ist er mitreissend und &#252;berzeugend, f&#252;r ihn ist Meditation nicht mit Buddhismus gleichzusetzen.

Eigentlich sollten er und seine Frau, die Ern&#228;hrungsmedizinerin Dr. med. Kirsten Schnack, schon l&#228;ngst pensioniert sein. Doch die Nachfrage nach ihren Seminaren reisst nicht ab, gar ganze Gerichtsh&#246;fe werden von ihnen geschult! Kirsten Schnack erg&#228;nzt ihren Mann bei den Schulungen, denn auch die Ern&#228;hrung ist ein wichtiger Bestandteil der Pr&#228;vention. Und es ist nie zu sp&#228;t damit zu beginnen: Gerd Schnack zeigt uns, wie es klappt ohne uns dabei zu verausgaben.</description>
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			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
    </item>					    <item>
      <title>Ich m&#252;sste l&#228;ngst tot sein</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Ich m&#252;sste l&#228;ngst tot sein</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>&#171;Ich bin 29 und eigentlich sollte ich l&#228;ngst tot sein. Aber man muss ja nicht immer das tun, was andere sagen.&#187;
Markus H&#228;nni hat Mukoviszidose, eine genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit. Die durchschnittliche Lebenserwartung mit dieser Krankheit liegt bei 30 Jahren. Markus H&#228;nni k&#246;nnte jeden Tag ersticken – umso mehr ist f&#252;r ihn jeder Tag ein Geschenk.

Schon als Kind erf&#228;hrt Markus von den &#196;rzten, dass er fr&#252;h sterben wird. Immer wieder muss er notfallm&#228;ssig ins Spital, bis heute hat er insgesamt drei Jahre im Spitalbett verbracht. Jeder Spitalaufenthalt, jeder Husten ist lebensbedrohlich f&#252;r ihn – ein Leben st&#228;ndig auf der Kippe. Irgendwann reicht es ihm, er will das Warten abk&#252;rzen. Doch wie durch ein Wunder scheitert der Selbstmordversuch. Das &#228;ndert sein Leben und seine Lebenshaltung von Grund auf. Heute ist Markus H&#228;nni voller Tatendrang, schreibt Musicals, h&#228;lt seine Geschichte in einem Buch fest. Auch privat ist viel los, im Sommer 2012 heiratet er seine Traumfrau.</itunes:summary>
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Markus H&#228;nni hat Mukoviszidose, eine genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit. Die durchschnittliche Lebenserwartung mit dieser Krankheit liegt bei 30 Jahren. Markus H&#228;nni k&#246;nnte jeden Tag ersticken – umso mehr ist f&#252;r ihn jeder Tag ein Geschenk.

Schon als Kind erf&#228;hrt Markus von den &#196;rzten, dass er fr&#252;h sterben wird. Immer wieder muss er notfallm&#228;ssig ins Spital, bis heute hat er insgesamt drei Jahre im Spitalbett verbracht. Jeder Spitalaufenthalt, jeder Husten ist lebensbedrohlich f&#252;r ihn – ein Leben st&#228;ndig auf der Kippe. Irgendwann reicht es ihm, er will das Warten abk&#252;rzen. Doch wie durch ein Wunder scheitert der Selbstmordversuch. Das &#228;ndert sein Leben und seine Lebenshaltung von Grund auf. Heute ist Markus H&#228;nni voller Tatendrang, schreibt Musicals, h&#228;lt seine Geschichte in einem Buch fest. Auch privat ist viel los, im Sommer 2012 heiratet er seine Traumfrau.</description>
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			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
    </item>					    <item>
      <title>Mit der Familie in den Slums</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Mit der Familie in den Slums</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Auf sechs Quadratmetern in einem Elendsviertel zu leben, ist nicht jedermanns Sache. Familie Schneider aus Basel hat sich darauf eingelassen. Als Christian und Christine Schneider in die philippinische Hauptstadt Manila ziehen, um dort Entwicklungshilfe zu leisten, ist die Tochter Isabelle gerade ein Jahr alt. Neun Jahre leben sie in den Slums der philippinischen Hauptstadt, zwischen Abfalldeponien und Wellblechh&#252;tten, umgeben von Ratten, Dreck und Abfall – mit Ganoven, M&#246;rdern, Strichern und Junkies als Nachbarn.

Familie Schneider erlebt die ganze Dramatik des Alltags in einer Mega-City: Freundschaft und Verrat, Schusswechsel auf offener Strasse, &#220;berschwemmungen und Naturkatastrophen. Ihre Geschichte ist aber auch eine Geschichte von Gebeten, Tr&#228;umen und &#196;ngsten, von sinnlosem Sterben und sinnvollem Leben. Sie erinnert daran, dass der christliche Glaube kein Fahrstuhl in den Himmel ist, sondern der Motor, um etwas zu ver&#228;ndern und zu bewegen.

Auch wenn Schneiders wieder in der Schweiz leben, ist ein Teil von ihnen in Manila geblieben. Nicht nur das: Christine und Christian setzen sich auch in ihrer heutigen Umgebung weiter f&#252;r benachteiligte Menschen am Rand der Gesellschaft ein.</itunes:summary>
      <description>Auf sechs Quadratmetern in einem Elendsviertel zu leben, ist nicht jedermanns Sache. Familie Schneider aus Basel hat sich darauf eingelassen. Als Christian und Christine Schneider in die philippinische Hauptstadt Manila ziehen, um dort Entwicklungshilfe zu leisten, ist die Tochter Isabelle gerade ein Jahr alt. Neun Jahre leben sie in den Slums der philippinischen Hauptstadt, zwischen Abfalldeponien und Wellblechh&#252;tten, umgeben von Ratten, Dreck und Abfall – mit Ganoven, M&#246;rdern, Strichern und Junkies als Nachbarn.

Familie Schneider erlebt die ganze Dramatik des Alltags in einer Mega-City: Freundschaft und Verrat, Schusswechsel auf offener Strasse, &#220;berschwemmungen und Naturkatastrophen. Ihre Geschichte ist aber auch eine Geschichte von Gebeten, Tr&#228;umen und &#196;ngsten, von sinnlosem Sterben und sinnvollem Leben. Sie erinnert daran, dass der christliche Glaube kein Fahrstuhl in den Himmel ist, sondern der Motor, um etwas zu ver&#228;ndern und zu bewegen.

Auch wenn Schneiders wieder in der Schweiz leben, ist ein Teil von ihnen in Manila geblieben. Nicht nur das: Christine und Christian setzen sich auch in ihrer heutigen Umgebung weiter f&#252;r benachteiligte Menschen am Rand der Gesellschaft ein.</description>
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			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
    </item>					    <item>
      <title>Ich bin adoptiert</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Ich bin adoptiert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bruno Keller verbringt sein erstes Lebensjahr zwischen Kinderheim und Kinderkrippe. Er ist bei einem Seitensprung entstanden. Niemand will sich offiziell um ihn k&#252;mmern, er wird amtlich zum Waisen erkl&#228;rt. Erst mit zwei Jahren bekommt Bruno eine Familie – aus dem unerw&#252;nschten Kind wird ein Wunschkind. Und trotzdem plagen ihn immer wieder Fragen: Warum bin ich so, wie ich bin? Woher komme ich?

Mit 19 Jahren erreicht seine Krise den H&#246;hepunkt: Bruno Keller versucht sich das Leben zu nehmen, verschwindet heimlich nach Griechenland und Norddeutschland, im Gep&#228;ck immer die Bibel. Aber Gott als liebenden Vater annehmen, das kann er nicht.

St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck lernt er zehn Jahre sp&#228;ter seine leibliche Familie kennen. &#220;berraschungen, Entt&#228;uschungen und neu aufflammende Verstrickungen begegneten ihm. Heute ist Bruno Keller selbst Vater von drei S&#246;hnen. Wir begleiten Bruno Keller auf den Spuren seiner Herkunft und besuchen mit ihm die verschiedenen Stationen seines Lebens.</itunes:summary>
      <description>Bruno Keller verbringt sein erstes Lebensjahr zwischen Kinderheim und Kinderkrippe. Er ist bei einem Seitensprung entstanden. Niemand will sich offiziell um ihn k&#252;mmern, er wird amtlich zum Waisen erkl&#228;rt. Erst mit zwei Jahren bekommt Bruno eine Familie – aus dem unerw&#252;nschten Kind wird ein Wunschkind. Und trotzdem plagen ihn immer wieder Fragen: Warum bin ich so, wie ich bin? Woher komme ich?

Mit 19 Jahren erreicht seine Krise den H&#246;hepunkt: Bruno Keller versucht sich das Leben zu nehmen, verschwindet heimlich nach Griechenland und Norddeutschland, im Gep&#228;ck immer die Bibel. Aber Gott als liebenden Vater annehmen, das kann er nicht.

St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck lernt er zehn Jahre sp&#228;ter seine leibliche Familie kennen. &#220;berraschungen, Entt&#228;uschungen und neu aufflammende Verstrickungen begegneten ihm. Heute ist Bruno Keller selbst Vater von drei S&#246;hnen. Wir begleiten Bruno Keller auf den Spuren seiner Herkunft und besuchen mit ihm die verschiedenen Stationen seines Lebens.</description>
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      <author>ERF Medien</author>
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