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    <title>FENSTER ZUM SONNTAG - Talk</title>
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    <description>FENSTER ZUM SONNTAG l&#228;dt an jedem Wochenende ein, sich mit zentralen Lebensfragen und der Frage nach Gott auseinanderzusetzen.</description>
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:41:32 +0100</pubDate>
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	    <title>FENSTER ZUM SONNTAG - Talk</title>
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      <title>Geld und ein gutes Gewissen</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Geld und ein gutes Gewissen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Turbulenzen und unvorhergesehene Dynamik geh&#246;ren heute zu unserem Leben dazu – an der B&#246;rse, in der Politik und im privaten Leben. Die Welt dreht sich immer schneller. Einst stabile M&#228;rkte werden zunehmend unberechenbarer.

Die Biografien vieler Menschen gestalten sich mehr und mehr mit unvorhergesehenen Br&#252;chen und Krisen. Dies gilt ebenso f&#252;r die Entwicklung und Lebenszyklen von Unternehmen, Projekten und Gesch&#228;ftsbeziehungen.

Eine Achterbahnfahrt, die auch Yves Ettlin kennt: Als Finanz- und IT-Chef bei der Tochterunternehmung Gate Gourmet der damaligen Swissair erlebte er 2001 das sogenannte Swissair-Grounding aus unmittelbarer N&#228;he.

Der Ehemann, Familienvater und Finanzfachmann erz&#228;hlt, wie er mit Liquidit&#228;tsengp&#228;ssen, Ungewissheiten, schlaflosen N&#228;chten und einer bedrohlichen Krankheitsgeschichte umging, wie er heute Menschen in Finanzengp&#228;ssen hilft und wie er in seinem Berufsalltag als Gesch&#228;ftsmann Gottes N&#228;he erlebt.</itunes:summary>
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Die Biografien vieler Menschen gestalten sich mehr und mehr mit unvorhergesehenen Br&#252;chen und Krisen. Dies gilt ebenso f&#252;r die Entwicklung und Lebenszyklen von Unternehmen, Projekten und Gesch&#228;ftsbeziehungen.

Eine Achterbahnfahrt, die auch Yves Ettlin kennt: Als Finanz- und IT-Chef bei der Tochterunternehmung Gate Gourmet der damaligen Swissair erlebte er 2001 das sogenannte Swissair-Grounding aus unmittelbarer N&#228;he.

Der Ehemann, Familienvater und Finanzfachmann erz&#228;hlt, wie er mit Liquidit&#228;tsengp&#228;ssen, Ungewissheiten, schlaflosen N&#228;chten und einer bedrohlichen Krankheitsgeschichte umging, wie er heute Menschen in Finanzengp&#228;ssen hilft und wie er in seinem Berufsalltag als Gesch&#228;ftsmann Gottes N&#228;he erlebt.</description>
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			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
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      <title>Grosse kleine Frau</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Grosse kleine Frau</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Kathrin Keller ist 128 Zentimeter gross und damit kleinw&#252;chsig. Doch deswegen auf sie herabzusehen w&#228;re falsch. Denn ihre unterdurchschnittliche K&#246;rpergr&#246;sse macht sie mit Zielgerichtetheit, Engagement, Intelligenz und Wortgewandtheit wett. &#171;Die kleine Frau mit dem grossen Herzen&#187; k&#252;mmert sich um Menschen, denen es schlechter geht als ihr.

Lange lebte sie auf den Philippinen zwischen den &#196;rmsten der Armen, in der Schweiz arbeitete sie die vergangenen neun Jahre mit drogenabh&#228;ngigen Menschen. Nun zieht es Kathrin Keller wieder auf die Philippinen zur&#252;ck, in die Slums von Manila. Dort wird sie wie alle anderen in einer einfachen H&#252;tte leben. 

Ihre Kleinw&#252;chsigkeit ist ein T&#252;r&#246;ffner zu Menschen in Not, denn diese nehmen Kathrin wegen ihres augenf&#228;lligen Mankos und der damit verbundenen M&#252;hen ernst. Der Kampf gegen Vorurteile ist dem&#252;tigend, aber sie ist st&#228;rker und zieht Kraft aus ihrem Glauben an Jesus. Kathrin Keller: klein, aber oho!</itunes:summary>
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Lange lebte sie auf den Philippinen zwischen den &#196;rmsten der Armen, in der Schweiz arbeitete sie die vergangenen neun Jahre mit drogenabh&#228;ngigen Menschen. Nun zieht es Kathrin Keller wieder auf die Philippinen zur&#252;ck, in die Slums von Manila. Dort wird sie wie alle anderen in einer einfachen H&#252;tte leben. 

Ihre Kleinw&#252;chsigkeit ist ein T&#252;r&#246;ffner zu Menschen in Not, denn diese nehmen Kathrin wegen ihres augenf&#228;lligen Mankos und der damit verbundenen M&#252;hen ernst. Der Kampf gegen Vorurteile ist dem&#252;tigend, aber sie ist st&#228;rker und zieht Kraft aus ihrem Glauben an Jesus. Kathrin Keller: klein, aber oho!</description>
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			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
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      <title>Leben ist, was man daraus macht</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Leben ist, was man daraus macht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Eric Wehrlin kann in der Schule kaum lesen. Also wird sein Vorlesen zum Vortragen von spontan erfundenen Texten – zur grossen Unterhaltung der Mitsch&#252;ler. Zum Entsetzen der Lehrer. Sie raten ihm etwas Handwerkliches zu lernen, etwas wobei er seinen Mund nicht braucht. So folgt eine Lehre als Automechaniker. Aufgrund eines Radiobeitrages, der zu mutigen Entscheidungen auffordert, bricht er ab und reist per Autostopp nach Schottland. Damit erwacht der „Lebens“-K&#252;nstler in Eric Wehrlin. Er zieht durch Europa und lebt in Wien einige Zeit wie ein Landstreicher. Zur&#252;ck in der Schweiz arbeitet er als Wachmann. Nebenbei bildet er sich weiter; Pantomime, Gitarre und Schauspiel. 1982 schafft er den Sprung an die begehrte Schauspielschule in Wien. 

Eric Wehrlin hat in seinem Leben viele mutige Richtungswechsel vorgenommen. Gefolgt ist er seinem Herzen. Hat sich dies in seinem Leben ausbezahlt? Besonders Ende Jahr, wenn man zur&#252;ckblickt auf sein Leben, wird einem bewusst: Leben ist was man daraus macht…</itunes:summary>
      <description>Eric Wehrlin kann in der Schule kaum lesen. Also wird sein Vorlesen zum Vortragen von spontan erfundenen Texten – zur grossen Unterhaltung der Mitsch&#252;ler. Zum Entsetzen der Lehrer. Sie raten ihm etwas Handwerkliches zu lernen, etwas wobei er seinen Mund nicht braucht. So folgt eine Lehre als Automechaniker. Aufgrund eines Radiobeitrages, der zu mutigen Entscheidungen auffordert, bricht er ab und reist per Autostopp nach Schottland. Damit erwacht der „Lebens“-K&#252;nstler in Eric Wehrlin. Er zieht durch Europa und lebt in Wien einige Zeit wie ein Landstreicher. Zur&#252;ck in der Schweiz arbeitet er als Wachmann. Nebenbei bildet er sich weiter; Pantomime, Gitarre und Schauspiel. 1982 schafft er den Sprung an die begehrte Schauspielschule in Wien. 

Eric Wehrlin hat in seinem Leben viele mutige Richtungswechsel vorgenommen. Gefolgt ist er seinem Herzen. Hat sich dies in seinem Leben ausbezahlt? Besonders Ende Jahr, wenn man zur&#252;ckblickt auf sein Leben, wird einem bewusst: Leben ist was man daraus macht…</description>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
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      <title>Grosi gesucht</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Grosi gesucht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>&#171;Nach Grossmutters Art&#187;: Dieses Pr&#228;dikat verheisst Gutes – ob goldgelbes Buttergeb&#228;ck, Braten oder B&#233;chamelsauce. Das Bild der &#171;Grand-maman&#187; mit hochgestecktem grauen Haar, die Haus und Herz immer offen hat, ist in vielen K&#246;pfen verankert. 

Nicht jedes Kind hat das Vorrecht, der Grossmutter die Kochkelle abzuschlecken: Viele wachsen ohne Grosseltern auf. Studien betonen jedoch den Wert und die Wichtigkeit einer Bezugsperson aus der &#228;lteren Generation. Das Projekt &#171;Patengrosseltern&#187; vermittelt Kindern, die keine Grosseltern haben, Ersatz-Grosseltern.
 
Elisabeth Schmocker strotzt vor Energie und Lebensfreude. Mit allen Sinnen durfte sie als Kind die Zuwendung ihrer Tante erfahren und m&#246;chte diese Zeit nicht missen. Aktiv unterst&#252;tzt sie daher das Projekt &#171;Patengrosseltern&#187;. Wir haben Elisabeth Schmocker bei der Erstbegegnung mit ihrem Patenenkel begleitet. 

In der Theorie klingt alles ganz simpel. Doch die Realit&#228;t zeigt: Mit Kindern muss man immer auf &#220;berraschungen gefasst sein...
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Nicht jedes Kind hat das Vorrecht, der Grossmutter die Kochkelle abzuschlecken: Viele wachsen ohne Grosseltern auf. Studien betonen jedoch den Wert und die Wichtigkeit einer Bezugsperson aus der &#228;lteren Generation. Das Projekt &#171;Patengrosseltern&#187; vermittelt Kindern, die keine Grosseltern haben, Ersatz-Grosseltern.
 
Elisabeth Schmocker strotzt vor Energie und Lebensfreude. Mit allen Sinnen durfte sie als Kind die Zuwendung ihrer Tante erfahren und m&#246;chte diese Zeit nicht missen. Aktiv unterst&#252;tzt sie daher das Projekt &#171;Patengrosseltern&#187;. Wir haben Elisabeth Schmocker bei der Erstbegegnung mit ihrem Patenenkel begleitet. 

In der Theorie klingt alles ganz simpel. Doch die Realit&#228;t zeigt: Mit Kindern muss man immer auf &#220;berraschungen gefasst sein...
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			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>ERF Medien</author>
    </item>					    <item>
      <title>Am Glauben verzweifeln</title>
			<itunes:author>ERF Medien</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Am Glauben verzweifeln</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Christen gelten oft als diejenigen, welche auf alles eine Antwort haben, immer gl&#252;cklich sind und alles bedingungslos glauben, was in der Bibel steht. Und das kann manchmal besserwisserisch, nervig und naiv wirken. Kritische Fragen oder Zweifel sind nicht erlaubt – ist das wirklich so? Wir gehen diesem Klischee nach. 

Der Theologie-Dozent Peter Henning und zwei ehemalige Theologiestudentinnen erleben selber, wie Zweifel &#252;bergross und offene Fragen nie beantwortet werden. Nach dem Tod seiner Frau weint Henning vor seinen Studenten, denn er weiss nicht, wie er weiter unterrichten soll, wenn er selber am Glauben zweifelt. Nina Krauer und Sandra Gassmann suchen nach Antworten in ihrem Theologiestudium und fangen an, mehr zu zweifeln als jemals zuvor. Sie schreiben eine Abschlussarbeit zum Thema &#171;Zweifel&#187; und sind sich einig: Es gibt nicht auf alles eine Antwort – und das ist auch nicht n&#246;tig. </itunes:summary>
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Der Theologie-Dozent Peter Henning und zwei ehemalige Theologiestudentinnen erleben selber, wie Zweifel &#252;bergross und offene Fragen nie beantwortet werden. Nach dem Tod seiner Frau weint Henning vor seinen Studenten, denn er weiss nicht, wie er weiter unterrichten soll, wenn er selber am Glauben zweifelt. Nina Krauer und Sandra Gassmann suchen nach Antworten in ihrem Theologiestudium und fangen an, mehr zu zweifeln als jemals zuvor. Sie schreiben eine Abschlussarbeit zum Thema &#171;Zweifel&#187; und sind sich einig: Es gibt nicht auf alles eine Antwort – und das ist auch nicht n&#246;tig. </description>
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			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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